Am Ende der Stichstraße

Elizabeth Strout findet in ihrem Roman Alles ist möglich in einer amerikanischen Kleinstadt eine ganze Welt.
Von Claudia Voigt

DER ORT AM­GASH liegt tief in der Pro­vinz. Mais­fel­der. So­ja­boh­nen­fel­der. Chi­ca­go ist mehr als zwei Au­to­stun­den ent­fernt. Die ame­ri­ka­ni­sche Schrift­stel­le­rin Eliz­a­beth Strout hat sich in frü­he­ren Ro­ma­nen schon als Spe­zia­lis­tin des Klein­stadt­le­bens ge­zeigt. Hier wür­de die Be­reit­schaft zur Ent­hül­lung in der Luft lie­gen, hat sie ein­mal ge­sagt. Sie wuchs selbst an ei­nem sol­chen Ort auf, so­gar noch au­ßer­halb da­von, in den Wäl­dern von Mai­ne. Heu­te lebt Strout in New York, weil sie dort im Strom der vie­len un­ter­tau­chen kann.

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