Tolstoi für Hippies

Romantische Propaganda aus Notwehr und Verzweiflung: Richard Powers will mit seinem Roman Die Wurzeln des Lebens Welt und Wälder retten. Dabei ist ein Buch von ungeheurer Sanftmut, Klugheit und Schönheit entstanden.
Von Volker Weidermann

WORUM ES IHM GEHT, dem gro­ßen ame­ri­ka­ni­schen Ro­man­cier und For­scher Ri­chard Powers, das lässt er eine sei­ner Ro­man­fi­gu­ren sa­gen: »Wir kön­nen noch so gute Ar­gu­men­te ha­ben, da­mit än­dern wir die Ein­stel­lung der an­de­ren nicht. Das Ein­zi­ge, was so et­was kann, ist eine gute Ge­schich­te.«

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 44/2018.