Trai­ner sind schnell weg vom Fens­ter, wie das ak­tu­el­le Bei­spiel des Ham­bur­ger Sport-Ver­eins zeigt. Nach zehn Spiel­ta­gen gab es die Rote Kar­te für Chris­ti­an Titz, Platz fünf war ein­fach nicht ge­nug. Nun soll es Han­nes Wolf rich­ten. Ins­ge­samt 42-mal hat der HSV seit Start der Bun­des­li­ga vor 55 Jah­ren sei­nen Trai­ner ge­wech­selt. Wür­de er noch in der Ers­ten Liga spie­len, läge er da­mit aber nur im Mit­tel­feld. Die Rang­lis­te der häu­figs­ten Trai­ner­wech­sel führt der 1. FC Nürn­berg an. Im Schnitt hieß es dort fast je­des Jahr: tschüs, Trai­ner. Die Frei­bur­ger da­ge­gen sind treu, 16 Jah­re lang war Vol­ker Fin­ke dort im Amt, Bun­des­li­gare­kord.

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