Vertrauen geht anders

Energie  Belgische Kernkraftwerke stehen seit Langem in der Kritik. Jetzt kommt heraus: Die Aufsicht ließ mehrere Kontaminationen nicht untersuchen.

Es gibt State­ments, die sind im Nach­hin­ein ein­fach nur pein­lich. Öffent­lich für Ver­trau­en in Atom­kraft­wer­ke zu wer­ben, »Trans­pa­renz und Si­cher­heit« zu ver­spre­chen, wenn man zu­vor wich­ti­ge Sach­ver­hal­te nicht ver­öf­fent­licht hat, ge­hört si­cher dazu. Bei Frank Har­de­man, dem Chef der bel­gi­schen Atom­auf­sichts­be­hör­de (Fanc), könn­te das der Fall sein.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 44/2018.