Merkwürdige Patzer

Russland  Wie der Militärgeheimdienst GRU für Wladimir Putin zum politischen Instrument wurde – beim Giftanschlag in Salisbury, bei Hackerangriffen im Westen und sogar im Umgang mit Dopingaffären. Und warum bei den Agenten in letzter Zeit so viel schiefgeht.

Jeden Herbst fei­ert Russ­lands Ge­heim­dienst GRU Ge­burts­tag. Das Fest heißt of­fi­zi­ell Tag des Mi­li­tär­kund­schaf­ters, fällt auf den 5. No­vem­ber und soll an die Grün­dung des so­wje­ti­schen Mi­li­tär­nach­rich­ten­diens­tes 1918 er­in­nern. Im GRU-Haupt­quar­tier, ei­nem mo­der­nen Zweck­bau im Nord­wes­ten Mos­kaus, hält der Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter dann eine auf­mun­tern­de Rede, an­schlie­ßend gibt es Or­den für ver­dien­te Mit­ar­bei­ter.

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