»Wir stehen vor einem Ungetüm«

SPIEGEL-Gespräch Charlotte Knobloch, 85, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde von München, über die Angst der Juden vor der AfD, die Nahostpolitik Donald Trumps und ihre Wut auf US-Botschafter Richard Grenell

Ex-Zen­tral­rats­che­fin Knobloch: »So schlimm wie heu­te war es noch nie«

Knobloch wur­de 1932 in Mün­chen ge­bo­ren. Ih­rer De­por­ta­ti­on ins KZ The­re­si­en­stadt ent­ging sie, weil eine ehe­ma­li­ge Haus­an­ge­stell­te der Fa­mi­lie das jun­ge Mäd­chen als un­ehe­li­ches Kind aus­gab. Der Va­ter, ein Rechts­an­walt, über­leb­te den Krieg als Zwangs­ar­bei­ter. Seit 1985 ist Knobloch Prä­si­den­tin der Is­rae­li­ti­schen Kul­tus­ge­mein­de von Mün­chen und Ober­bay­ern, von 2006 bis 2010 war sie Prä­si­den­tin des Zen­tral­rats der Ju­den.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 41/2018.