App statt Arzt

Gesundheit  Patienten nutzen zunehmend Software, um herauszufinden, was ihnen fehlt. Eine Berliner Firma macht Medizinern Konkurrenz bei Diagnosen.

Wer zum Arzt geht, braucht vor al­lem ei­nes: Glück. Es hat auch et­was von ei­ner Lot­te­rie, in gute Hän­de zu ge­ra­ten. Me­di­zi­ner, die ihre Pa­ti­en­ten aus­führ­lich zu de­ren Pro­ble­men be­fra­gen, sind rar. Man­cher ar­bei­tet lie­ber flott durchs so­ge­nann­te Kas­send­rei­eck, bei dem das Hemd nur leicht ge­öff­net und das Herz durch den aus­ein­an­der­ge­zo­ge­nen Kra­gen ab­ge­hört wird. Kaum hat der Pa­ti­ent sei­nen Na­men ge­sagt, ist er schon wie­der raus aus dem Sprech­zim­mer.

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