»Es gibt eine unerträg­liche Sehnsucht in vielen von uns«

SPIEGEL-Gespräch  Die Industrie des 19. und 20. Jahrhunderts beutete die Umwelt aus. Die neue digitale Wirtschaft sei noch gefährlicher, meint die amerikanische Ökonomin Shoshana Zuboff, der Überwachungskapitalismus zerstöre die innere Natur des Menschen.

Au­to­rin Zuboff: Den Kin­dern nicht mehr die­sel­be Welt zei­gen kön­nen

Zuboff, 66, eme­ri­tier­te Pro­fes­so­rin der Har­vard Busi­ness School, ist eine der pro­fi­lier­tes­ten Ana­ly­ti­ke­rin­nen der di­gi­ta­len Mo­der­ne. In ih­rem neu­en Werk »Das Zeit­al­ter des Über­wa­chungs­ka­pi­ta­lis­mus«, das am 4. Ok­to­ber auf Deutsch er­scheint, stellt sie die Fra­ge, ob es in der Welt der High­tech-Gi­gan­ten und der in­tel­li­gen­ten Ma­schi­nen über­haupt noch eine Hei­mat für den Men­schen ge­ben kann(*).

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