„Einer von uns“

SPIEGEL-Gespräch Nationalismus, Wut und Populismus – der bulgarische Politologe Ivan Krastev erklärt die Spaltung Europas am Beispiel Deutschlands.

Ge­denk­marsch zum 72. Jah­res­tag des War­schau­er Auf­stands am 1. Au­gust 2016: „Die Ost­deut­schen sind den Po­len nä­her als den West­deut­schen“

Poli­to­lo­ge aus Bul­ga­ri­en, das klingt wie Schnaps aus Ma­ze­do­ni­en. West­eu­ro­pä­er ha­ben es nicht so mit dem Os­ten, und der ge­mei­ne West­deut­sche hat es nicht so mit Ost­deutsch­land. Eine frem­de Welt, die zu viel Geld kos­tet, zu we­nig Dank­bar­keit zeigt und zu oft Po­pu­lis­ten wählt. Eine Welt, in der frü­her der Kom­mu­nis­mus herrsch­te und viel­leicht ein neu­er Fa­schis­mus droht, was die Uto­pie ei­nes ge­mein­sa­men, Frie­den stif­ten­den Eu­ro­pas zer­stö­ren könn­te.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2018.