Mohammed heißt jetzt Lukas

Integration  2015 fliehen die Rashids aus dem Irak nach Deutschland. Sie lernen Deutsch und lassen sich taufen, eine Tochter will Zahnarzthelferin werden, ein Sohn Rechtsanwalt. Ihr Asylantrag wird abgelehnt. Wie geht es für die Familie weiter? Eine Langzeitbeobachtung.

Ira­ki­sche Flücht­lings­fa­mi­lie Ra­shid: »Ent­we­der wir er­trin­ken zu­sam­men im Mit­tel­meer, oder wir schaf­fen es zu­sam­men«

Es ist nur ein un­be­zahl­tes Prak­ti­kum. Und trotz­dem ist es eine Chan­ce für Awat Ra­shid, in die deut­sche Ar­beits­welt ein­zu­stei­gen. Er soll Wa­gen wa­schen in ei­ner Fir­ma, die für ei­nen gro­ßen Au­to­händ­ler die Fahr­zeu­ge rei­nigt. In sei­ner Hei­mat Irak war er selbst Chef ei­ner Au­to­wasch­an­la­ge, er kennt den Job also, wenn auch von oben.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 39/2018.