Prolos aller Länder!

So gesehen Die Linke nimmt den Begriff »Fraktion« wörtlich.

von Stefan Kuzmany

• Die Zer­split­te­rungs­be­we­gung »Auf­ste­hen« der Lin­ken-Frak­ti­ons­che­fin Sah­ra Wa­genk­necht und ih­res Gat­ten Os­kar La­fon­tai­ne trägt ers­te Früch­te. Zum Zwe­cke ei­ner ef­fi­zi­en­ten Frag­men­ta­ri­sie­rung wur­de An­fang die­ser Wo­che in ei­ner Frak­ti­ons­sit­zung der Bun­des­tags-Lin­ken kon­tro­vers über das Ver­hält­nis von Par­tei und Be­we­gung dis­ku­tiert. Da­bei ging es auch um das Pro­blem, wie künf­tig zu un­ter­schei­den sein soll, wann Wa­genk­necht für die Be­we­gung spre­che und wann für die Frak­ti­on. Eine of­fen­sicht­lich un­sin­ni­ge Fra­ge: Wie je­der weiß, spricht Wa­genk­necht stets aus­schließ­lich im ei­ge­nen be­zie­hungs­wei­se im be­kann­ter­ma­ßen de­ckungs­glei­chen In­ter­es­se der ge­sam­ten Mensch­heit.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 38/2018.