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Hoff­man in »Die Rei­fe­prü­fung«
Film

Im Pool von Pasadena

»Hello darkness my old friend«: Erst verschliefen die Kollegen von der Kulturredaktion das Beatles-Album »Stg. Pepper«, nun fertigten sie Mike Nichols »Reifeprüfung«, Dustin Hoffmans Leinwanddurchbruch, in einer Spalte ab. Der Regie-Oscar sei »zu viel Lob für schwaches Kino«.

Das »Lau­rea­ten-Stück, halb Ko­mö­die, halb Kla­mot­te«, ver­klä­re die Ver­hält­nis­se, »die zu ka­ri­kie­ren es vor­gibt«. Al­len­falls durch den neu­en Sound des »Beat-Duos« Si­mon & Gar­fun­kel über­stei­ge das Werk »be­währ­tes Zer­streu­ungs­mit­tel-Maß«. Im­mer­hin habe Ni­chols wohl mit dem »düs­ter-däm­li­chen Lie­be­die­ner Dus­tin Hoff­man«, je­nem »lin­ki­schen Ham­let der Hip­pie-Ge­ne­ra­ti­on«, ei­nen kom­men­den Star ent­deckt.

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