»Zwei schwierige Wörter, deutsch und Identität«

SPIEGEL-Gespräch Der Politologe Herfried Münkler und der Schriftsteller Daniel Kehlmann haben Bücher geschrieben, die sich mit dem Dreißigjährigen Krieg beschäftigen. Nun sprechen sie über die Aktualität dieser Vergangenheit und deren Auswirkung auf unsere Kultur und Mentalität.

Au­to­ren Münk­ler, Kehl­mann in Ber­lin: »Das Flug­blatt war da­mals das, was die Tweets in un­se­rer Zeit sind«

Münk­ler, 67, lehr­te in Ber­lin Po­li­tik­wis­sen­schaf­ten. Er ver­öf­fent­lich­te das Buch »Der Drei­ßig­jäh­ri­ge Krieg. Eu­ro­päi­sche Ka­ta­stro­phe, deut­sches Trau­ma«. Von Kehl­mann, 43, er­schien zu­letzt der Ro­man »Tyll«, der auch in je­ner Zeit spielt.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 37/2018.