»Gib Europa an Russland«

Zeitgeschichte  Verbündete unter sich: Protokolle zeigen, wie US-Präsident Clinton in den russischen Wahlkampf eingriff – und dass Präsident Jelzin von einem Imperium träumte.

Prä­si­den­ten Jel­zin, Clin­ton am 23. Ok­to­ber 1995: Rück­sicht­nah­me auf rus­si­sche Be­find­lich­kei­ten

Am 23. Ok­to­ber 1995 ga­ben der rus­si­sche Prä­si­dent Bo­ris Jel­zin und sein ame­ri­ka­ni­scher Gast­ge­ber Bill Clin­ton in Hyde Park im US-Bun­des­staat New York eine Pres­se­kon­fe­renz. Jel­zin mach­te sich lus­tig über die Jour­na­lis­ten. Sie hät­ten ge­schrie­ben, der ame­ri­ka­nisch-rus­si­sche Gip­fel wür­de schei­tern, nun habe sich ge­zeigt, nicht der Gip­fel, son­dern die Jour­na­lis­ten sei­en »ein De­sas­ter«. Ein mü­der Scherz.

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