Zurück auf null?

Analyse Warum der Mord an einem Separatistenführer die Verhandlungen um die Ukraine belastet

Ein schlech­ter Plan ist bes­ser als gar kei­ner. Das ist das Prin­zip, nach dem seit vier Jah­ren ver­sucht wird, den Kon­flikt in der Ost­ukrai­ne bei­zu­le­gen. Das Mins­ker Ab­kom­men, aus­ge­han­delt im Fe­bru­ar 2015, ist bis heu­te nicht um­ge­setzt, aber von ei­nem Schei­tern mag kei­ner laut re­den. Denn im­mer­hin gibt das Ab­kom­men ei­nen Maß­nah­men­ka­ta­log vor, zu dem sich alle Kon­flikt­par­tei­en be­ken­nen – das ist mehr als nichts, und an­de­re Plä­ne gibt es nicht.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 37/2018.