Aus­land

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Chit Suu Win und ihre Toch­ter kön­nen es nicht fas­sen: So­eben wur­de Chit Suu Wins Mann, der Jour­na­list Kyaw Soe Oo, in ei­nem Schau­pro­zess zu sie­ben Jah­ren Ge­fäng­nis ver­ur­teilt. Er hat­te zu­sam­men mit ei­nem Kol­le­gen den Mord an An­ge­hö­ri­gen der Ro­hin­gya-Min­der­heit in Myan­mar auf­ge­deckt – ei­nes von un­zäh­li­gen Ar­mee­mas­sa­kern. Uno-Ver­tre­ter be­zeich­nen die Ver­bre­chen der Mi­li­tärs als Ge­no­zid oder »eth­ni­sche Säu­be­rung«. Doch die De-fac­to-Re­gie­rungs­che­fin, Frie­dens­no­bel­preis­trä­ge­rin Aung San Suu Kyi, schweigt zu den Mas­sen­mor­den und dem Ur­teil ge­gen die Re­por­ter.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 37/2018.