Wir und die Flüchtlinge

Migration  Templin in der Uckermark: In die Heimat der Kanzlerin zogen Hunderte Flüchtlinge. Sechs Menschen erzählen, was das mit ihnen und ihrer Stadt gemacht hat.

Po­li­ti­ker Tab­bert »Es ist, wie es ist«

Tem­plin in Bran­den­burg ist eine Stadt wie vie­le an­de­re. 16 000 Men­schen le­ben hier, vor drei Jah­ren ka­men et­li­che Flücht­lin­ge hin­zu. »Wir schaf­fen das«, ver­sprach da­mals, im Som­mer 2015, die be­kann­tes­te Tem­pli­ne­rin, Kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel, dem gan­zen Land. Die Jour­na­lis­tin­nen Lan-Na Gros­se und Aud Kru­bert-Hall woll­ten wis­sen, ob das für den Ort, in dem Mer­kel zur Schu­le ging, stimmt. Sie be­glei­te­ten drei Jah­re lang die Tem­pli­ner, um her­aus­zu­fin­den: Schaf­fen die das? Was ma­chen sie mit den Flücht­lin­gen, was ma­chen die Flücht­lin­ge mit de­nen, die meist schon seit Lan­gem hier le­ben? Die bei­den Jour­na­lis­tin­nen, die auch für das ZDF in Tem­plin wa­ren, spra­chen seit je­nem Som­mer re­gel­mä­ßig un­ter an­de­ren mit den sechs Men­schen, die hier zu Wort kom­men. Ihre Ge­schich­ten er­zäh­len von En­ga­ge­ment und So­zi­al­neid, von Frem­den­hass und Lie­be.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 37/2018.