Briefe

So schön

Nr. 32/2018 Der Sommer, der nie endet – Wie der Klimawandel unser Leben verändert

»Die Erde brennt und die Mensch­heit pennt! War­um las­sen wir uns von fos­si­len Stof­fen an­trei­ben und hof­fen, dass un­se­re Kin­der mit dem von uns pro­du­zier­ten Schla­mas­sel fer­tig­wer­den?«

Ethisch hoch problema­tisch

Nr. 31/2018 Leitartikel: Die EuGHEntscheidung zur grünen Gentechnik ist fortschrittsfeindlich

Ich fin­de es ver­stö­rend, je­dem da­her­ge­lau­fe­nen Start-up zu er­lau­ben, Le­bens­mit­tel­pflan­zen gen­tech­nisch zu ver­än­dern und in den Ver­kehr zu brin­gen. Auf Re­gu­lie­rung zu ver­zich­ten ist ein Lot­te­rie­spiel mit un­se­rer Um­welt. Man soll­te nicht über­eif­rig an der Na­tur her­um­dok­tern, um dem, wie Sie schrei­ben, »wohl größ­ten Pfusch der Mensch­heit an der Schöp­fung«, dem Kli­ma­wan­del, ent­ge­gen­zu­tre­ten. Wenn das Dach un­dicht ist, kann man eine noch so schö­ne Schüs­sel dar­un­ter stel­len; es reg­net wei­ter durch.

Unmotivierter Seitenhieb

Nr. 31/2018 Meinung: Der gesunde Menschenverstand

Rein­hard Grin­del passt nicht an die Spit­ze des DFB, der eine völ­ker­ver­stän­di­gen­de, freund­schafts­för­dern­de Or­ga­ni­sa­ti­on sein will. Da bin ich mit Ih­nen glei­cher Mei­nung. Dan­ke!

Mär vom mietfreien Wohnen

Nr. 31/2018 Mit dem Hauskauf fängt die Geldverschwendung erst an / Das Drama der Eigentümerversammlung

Jah­re­lang wur­de uns von der Po­li­tik das Wohn­ei­gen­tum als bes­te Al­ters­vor­sor­ge ver­kauft. Wenn man dann im Al­ters­heim lan­det, kom­men die So­zi­al­äm­ter und neh­men das klei­ne Häus­chen zur Fi­nan­zie­rung der Pfle­ge­lü­cke, und wenn das auf­ge­braucht ist, müs­sen die Nach­kom­men El­tern­un­ter­halt be­zah­len. In der Zeit, wo man sich das Ei­gen­tum vom Mun­de ab­ge­spart hat, be­zahl­te man aber wei­ter die vol­len So­zi­al­ab­ga­ben wie Pfle­ge­ver­si­che­rung und Ar­beits­lo­sen­geld, ob­wohl auch bei ei­ner län­ge­ren Ar­beits­lo­sig­keit erst ein­mal ein Teil des Ei­gen­ka­pi­tals ver­braucht wer­den muss. Wer ohne Ei­gen­tum und Nach­wuchs ist, be­zahlt kei­ne hö­he­ren Ab­ga­ben und be­kommt Al­ter und Ar­beits­lo­sig­keit vom Staat ali­men­tiert. Der ei­gent­li­che Ge­win­ner am Ei­gen­tum heißt also So­zi­al­staat.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 33/2018.