Jung und unver­wundbar

Filmkritik Ein Trip durch eine lange Hamburger Nacht: Jakob Lass fängt in »So was von da« den Zauber des Moments ein.

Der Ti­tel ist ein Ver­spre­chen. »So was von da«, das heißt ja: ab­so­lu­te Ge­gen­wart, ma­xi­ma­le In­ten­si­tät oder, wie es der Held der Ge­schich­te for­mu­liert: »Al­les, was zählt, ist das Hier und Jetzt.« Die­sen Zau­ber des Mo­ments ein­zu­fan­gen und fest­zu­hal­ten, durch Wor­te, Bil­der, was auch im­mer, ohne dass es künst­lich wird, das ist die Kunst.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 33/2018.