»Ach, lassen Sie uns doch aufhören mit dieser Heuchelei!«

SPIEGEL-Gespräch  Sebastian Coe, Präsident des Leichtathletik-Weltverbands, will seinen Sport reformieren. Dafür brauche es mehr Persönlichkeiten, sagt er, schlankere Wettbewerbe und eine WM in der Wüste.

Tag eins der Leicht­ath­le­tik-Eu­ro­pa­meis­ter­schaft in Ber­lin. Die Son­ne brennt auf den Breit­scheid­platz, auf dem die Qua­li­fi­ka­ti­on im Ku­gel­sto­ßen aus­ge­rich­tet wur­de. Nur we­ni­ge Me­ter da­von ent­fernt sitzt Se­bas­ti­an Coe, seit 2015 Prä­si­dent des Leicht­ath­le­tik-Welt­ver­ban­des (IAAF), auf ei­ner Ter­ras­se im Schat­ten des In­ter­con­ti­nen­tal-Ho­tels. Der 61-jäh­ri­ge Bri­te trägt Jeans und ein wei­ßes Hemd. Coe war selbst Spit­zen­sport­ler. Der ehe­ma­li­ge Mit­tel­stre­cken­läu­fer ge­wann vier olym­pi­sche Me­dail­len und stell­te elf Welt­re­kor­de auf.

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