»Wir bräuchten Milliarden und professio­nelle Planer«

Rakka  Im vergangenen Herbst wurde die nordsyrische Stadt vom IS befreit. Seither findet das Leben dort in Ruinen statt.

In­nen­stadt von Rak­ka: Ein Not­stands­ge­biet ohne Te­le­fon­netz

• Rak­ka, von hier kam im Ok­to­ber eine der ra­ren gu­ten Nach­rich­ten aus Sy­ri­en: Die ara­bi­sche Pro­vinz­haupt­stadt am Eu­phrat war vom »Is­la­mi­schen Staat« be­freit wor­den. Ein Ende der drei­jäh­ri­gen Schre­ckens­herr­schaft, er­kämpft am Bo­den von den kur­disch kom­man­dier­ten »Sy­rian De­mo­cra­tic Forces« und aus der Luft von den Jets vor al­lem der US-Streit­kräf­te. Im Ju­bel ging da­mals un­ter, dass die eins­ti­ge 200 000-Ein­woh­ner-Stadt im Ver­lauf ih­rer Be­frei­ung zu drei Vier­teln zer­stört oder stark be­schä­digt wor­den war.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 33/2018.