Das verlorene Schaf

Hirten Bundesweit bangen Schäfer um ihre Herden. Der Verkauf von Fleisch und Wolle deckt ihre Kosten nicht, die Dürre bringt Futternot. Idealisten kämpfen um einen uralten Beruf, den die Natur braucht.

Schä­fe­rin Wree auf Sylt: »Vie­le Tier­freun­de ha­ben et­was ge­gen uns«

Wenn nur eins sei­ner Scha­fe sich ver­irrt hat, lässt der Hir­te die üb­ri­gen 99 Tie­re ste­hen und sucht es. So steht es in der Bi­bel. Heu­te läuft das so: Uta Wree be­kommt eine SMS mit ei­nem Foto, es zeigt ein Schaf ein­sam auf wei­ter Flur. Der Ab­sen­der: ein Be­kann­ter auf Sylt. »Oh nein«, sagt die Schä­fe­rin, »wenn Oli es nicht fängt, muss ich gleich wie­der hin.«

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