»Wir fühlen uns alleinge­lassen«

Iran  Sechs Iranerinnen und Iraner berichten vor dem Inkrafttreten der US-Sanktionen von ihrem Alltag, der Angst vor einem Krieg und ihren ganz persönlichen Sorgen.

Metropole Teheran: Tausende protestieren gegen die Regierung Rouzbeh Fouladi / Imago

Mit kaum ei­nem Land be­schäf­tigt sich US-Prä­si­dent Do­nald Trump so ob­ses­siv wie mit Iran. Die­se Wo­che bot er der ira­ni­schen Füh­rung über­ra­schend Ge­sprä­che »ohne Vor­be­din­gun­gen« an, nach­dem er sich zu­vor über Twit­ter mit Prä­si­dent Has­san Ro­ha­ni und Au­ßen­mi­nis­ter Mo­ham­mad Ja­vad Za­rif ei­nen bei­spiel­lo­sen Schlag­ab­tausch ge­lie­fert hat­te. In Groß­buch­sta­ben hat­te Trump ge­schrie­ben: »Be­dro­hen Sie nie­mals wie­der die USA, oder Sie wer­den Kon­se­quen­zen er­lei­den wie nur we­ni­ge zu­vor in der Ge­schich­te.«

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