Die Übernahme

Kambodscha  Premier Hun Sen hat einen Traum: Er will bis zum Jahr 2020 rund zwei Millionen chinesische Gäste anlocken. Rund um die weltberühmte Tempelanlage Angkor Wat hat China sein Land bereits in der Hand.

Tou­ris­ten in Ang­kor Wat: »Wir stau­nen, wie arm es hier ist«

Jeden Mor­gen um sie­ben Uhr, wenn sich die Son­ne aus den Wol­ken schält und die Eu­ro­pä­er ihre letz­ten Fo­tos vor der Sil­hou­et­te von Ang­kor Wat schie­ßen, legt sich über das Plät­schern der Stim­men im Dschun­gel ein dröh­nen­des Brum­men. Je­der Händ­ler an den Rän­dern von Siem Reap im Nord­wes­ten Kam­bo­dschas weiß, was das heißt: Die Rei­se­bus­se der Chi­ne­sen rol­len an.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 32/2018.