Merkels Rettung

Migration Beim Flüchtlingsgipfel in Brüssel entschied die Kanzlerin den Streit mit der CSU für sich. Die EU tut sich schwer, die Pläne umzusetzen.

Re­gie­rungs­che­fin Mer­kel beim EU-Gip­fel im Juni: Krea­ti­ve Buch­füh­rung

Es war der Gip­fel, der An­ge­la Mer­kels Kanz­ler­schaft ret­te­te, in ei­ner Nacht­sit­zung ei­nig­ten sich die Staats- und Re­gie­rungs­chefs der EU Ende Juni auf eine gan­ze Rei­he von Vor­ha­ben, um die Flücht­lings­kri­se end­lich in den Griff zu be­kom­men. Für Mer­kel war der Deal, den vor al­lem Frank­reichs Prä­si­dent Em­ma­nu­el Ma­cron und der neue ita­lie­ni­sche Re­gie­rungs­chef Giu­sep­pe Con­te aus­han­del­ten, be­son­ders wich­tig. Mit die­ser so­ge­nann­ten eu­ro­päi­schen Lö­sung konn­te sie den Streit mit der CSU um die Flücht­lings­po­li­tik zu ih­ren Guns­ten ent­schei­den.

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