Stra­ßen­la­ter­nen, Leucht­re­kla­me, Smart­pho­nes – in Städ­ten ist es prak­tisch im­mer hell. LEDs wer­den häu­fi­ger ver­baut und leis­tungs­stär­ker. Dunk­le Orte wie das West­ha­vel­land in Bran­den­burg, von de­nen aus man die Milch­stra­ße be­wun­dern kann, gibt es in Deutsch­land nur noch sel­ten. Doch die Fol­gen der Licht­ver­schmut­zung rei­chen viel wei­ter: Die Licht­flut ver­än­dert den Bio­rhyth­mus nacht­ak­ti­ver Tie­re und kann beim Men­schen zu De­pres­si­on, Fett­lei­big­keit und Kreis­lauf­er­kran­kun­gen füh­ren. Müs­sen wir un­se­ren Um­gang mit Licht neu ler­nen?

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