Stif­tungs­vor­sit­zen­de Gather vor der Vil­la Hü­gel in Es­sen: »Un­be­rech­tigt und schmerz­haft«

Doppel-Rolle

Konzerne Ursula Gather wird für das Chaos bei Thyssenkrupp verantwortlich gemacht. Die Vorsitzende der Krupp-Stiftung ist sich keiner Schuld bewusst. Eine Zerschlagung des Unternehmens schließt sie aus.

Als Ma­the­ma­ti­ke­rin ist es Ur­su­la Gather ge­wohnt, Din­ge zu ana­ly­sie­ren und dar­aus lo­gi­sche Schlüs­se zu zie­hen. Doch im Mo­ment ver­steht sie die Welt nicht mehr. Sie kön­ne wirk­lich nicht ver­ste­hen, dass sie am Füh­rung­s­cha­os bei Thys­sen­krupp schuld sein soll, sagt sie. Die Vor­wür­fe, die ge­gen sie und die Krupp-Stif­tung er­ho­ben wür­den, sei­en »un­be­rech­tigt und schmerz­haft«.

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