Ame­rica first, Dollar second

Analyse Donald Trump versucht, den Dollar schwachzureden, weil eine starke Währung seine Handelspolitik konterkariert. Damit gefährdet er die Stabilität des Finanzsystems.

von Martin Hesse

Ein star­ker Dol­lar ist im In­ter­es­se Ame­ri­kas. Auf die­ser Dok­trin grün­den sie­ben Jahr­zehn­te öko­no­mi­scher Vor­herr­schaft der USA. Die ame­ri­ka­ni­sche Wirt­schaft hat stets von der Rol­le des Dol­lars als glo­ba­ler Re­ser­ve- und Han­dels­wäh­rung pro­fi­tiert. Die Nach­fra­ge nach An­la­ge­mög­lich­kei­ten in Dol­lar er­laubt es dem Land bei­spiels­wei­se, sich zu re­la­tiv nied­ri­gen Zin­sen hoch zu ver­schul­den.

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