»Ber­lin ist dazu ver­dammt, im­mer­fort zu wer­den und nie­mals zu sein«, ur­teil­te der Kunst­kri­ti­ker Karl Scheff­ler be­reits 1910. Auch heu­te ver­än­dert Ber­lin sein Ge­sicht stän­dig: Es wird ab­ge­ris­sen, sa­niert, neu ge­baut. In­mit­ten der Me­tro­po­le, ne­ben Re­gie­rungs­ge­bäu­den, Sze­ne­vier­teln und Tou­ris­mus­emp­feh­lun­gen fin­det man Orte, um die sich seit Jah­ren nie­mand mehr küm­mert. Ehe­ma­li­ge Braue­rei­en, Aus­flugs­lo­ka­le und Kran­ken­häu­ser, leer­ste­hend, ver­fal­len und ver­ges­sen. Ge­sperrt für die Öffent­lich­keit, strah­len die lang­sam ver­fal­len­den Orte eine selt­sam fas­zi­nie­ren­de Ma­gie aus. Rei­sen Sie per Pan­ora­ma-Rund­gang durch die­se Zeit­zeu­gen der Haupt­stadt: ver­las­sen, ver­rot­tet, ver­wun­schen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 31/2018.