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Innenpolitik  Nach vier Monaten im Amt bringt Horst Seehofer mit seinem polternden Stil Teile seines eigenen Ministeriums gegen sich auf. Es mangelt ihm auch an Arbeitseifer.

CSU-Chef See­ho­fer: »Wir kön­nen nicht sa­gen, wir ha­ben die Din­ge im Griff«

Für Horst See­ho­fer ist es ein un­ge­wöhn­li­cher Auf­tritt. Der Mann, der stun­den­lang ohne No­ti­zen vor­tra­gen kann, liest vom Blatt ab. Der Bun­des­in­nen­mi­nis­ter stellt am ver­gan­ge­nen Diens­tag den Ver­fas­sungs­schutz­be­richt vor. Es geht um Ex­tre­mis­ten von links und rechts, um Is­la­mis­ten und Reichs­bür­ger, um Spio­ne und Cy­ber­ha­cker. »Wir kön­nen nicht sa­gen, wir ha­ben die Din­ge im Griff«, bi­lan­ziert der CSU-Chef.

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