Dickes Minus

EU  Weil dem Pensionsfonds für Parlamentarier die Pleite droht, will Brüssel die Ansprüche kürzen. Betroffene Abgeordnete wehren sich.

Sit­zung des Eu­ro­pa­par­la­ments: Müs­sen am Ende die Steu­er­zah­ler ein­sprin­gen?

Es wa­ren kei­ne gu­ten Nach­rich­ten, die der Ver­wal­tungs­chef des Eu­ro­pa­par­la­ments den Ab­ge­ord­ne­ten über­brach­te. Klaus Wel­le re­fe­rier­te über den frei­wil­li­gen Pen­si­ons­fonds des Hau­ses, eine sper­ri­ge Ma­te­rie, die das Par­la­ments­prä­si­di­um seit Jah­ren um­treibt. Im­mer wie­der muss­te dem chro­nisch de­fi­zi­tä­ren Fonds, der vie­len ehe­ma­li­gen und am­tie­ren­den Eu­ro­pa­ab­ge­ord­ne­ten eine zu­sätz­li­che Mo­nats­ren­te von der­zeit durch­schnitt­lich 1900 Euro ein­trägt, noch ein we­nig Le­ben ein­ge­haucht wer­den.

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