Wis­sen­schaft

Das zweite Gesicht

Dies ist kei­ne To­ten­mas­ke – son­dern eine Ge­sichts­pro­the­se, her­ge­stellt im 3-D-Dru­cker. New Yor­ker Chir­ur­gen ha­ben sie an­fer­ti­gen las­sen. Sie wol­len künf­tig mehr An­ge­hö­ri­ge von Hirn­to­ten dazu be­we­gen, ei­ner Ge­sichts­spen­de zu­zu­stim­men. Ihre Idee: Der Spen­der kann mit die­ser täu­schend ech­ten Mas­ke auch im of­fe­nen Sarg auf­ge­bahrt wer­den, sei­ne Fa­mi­lie kann Ab­schied neh­men. Und ein Pa­ti­ent, der etwa nach ei­nem Un­fall, ei­ner Schuss­ver­let­zung oder ei­ner Krebs­er­kran­kung auf schwers­te Wei­se ent­stellt ist, be­kommt ein neu­es Ant­litz.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2018.