»Lasst sie kommen!«

Metropolen Lokalpatriot und Ex-Sponti Johnny Klinke erklärt, warum Frankfurt am Main überhaupt nicht uncool ist.

Stra­ßen­kämp­fer, Haus­be­set­zer, Ex-Kom­mu­nar­de von Josch­ka Fi­scher: Klin­ke, 67, ist eine Le­gen­de der Frank­fur­ter Spon­ti-Sze­ne – und seit 30 Jah­ren er­folg­rei­cher Un­ter­neh­mer: Sein »Ti­ger­pa­last«-Va­rie­té hat Welt­rang, das Café Sies­may­er ist das Früh­stücks­lo­kal der Ban­ker. Der ge­bür­ti­ge Ber­li­ner lebt seit 1960 in Frank­furt. Er liebt die Stadt, lei­det aber dar­an, dass sie es sich im Er­folg zu be­quem macht.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2018.