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Fi­nanz­plät­ze

Stadt unter Strom

Frankfurt boomt, wegen des Brexit kommen Tausende Investmentbanker in die Main-Metropole. Damit wächst die Kluft zwischen Arm und Reich, die sozialen Spannungen nehmen zu. Über allem schwebt ein Mann ohne Macht und Vision.

Neubau der Deutschen Bank: 4000 Mitarbeiter will der Konzern nach Frankfurt versetzen PAUL LANGROCK / AGENTUR ZENIT

Der Mann, der Frank­furt groß ma­chen soll, liebt sein Wohn­zim­mer. So nen­nen Ein­hei­mi­sche den Rö­mer­berg, den von nach­ge­bau­ten Fach­werk­häu­sern ge­säum­ten Rat­haus­platz. Pe­ter Feld­mann ge­fällt es, sich hier vor sei­nem Dienst­sitz ab­lich­ten zu las­sen. Aber an die­sem Tag im Ad­vent schie­ben sich dort Tau­sen­de Asia­ten, Ame­ri­ka­ner, Bay­ern und Hes­sen über den Weih­nachts­markt, der Ober­bür­ger­meis­ter muss drin­nen blei­ben.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2018.