Der Echt­zeit­wahn­sinn

Essay Wenn Kommunikationsmittel die Kommunikation verhindern.
Von Stefan Berg

Das ers­te Op­fer der neu­en, un­be­grenz­ten me­dia­len Mög­lich­kei­ten war der Frei­de­mo­krat Jo­han­nes Schmalzl aus Stutt­gart. Im Sep­tem­ber 2011 woll­te ihn die Bun­des­re­gie­rung zum Ge­ne­ral­bun­des­an­walt ma­chen. Doch in den Län­dern gab es Be­den­ken. Der Kan­di­dat, schrieb da­mals Bran­den­burgs Ge­ne­ral­staats­an­walt Er­ar­do Rau­ten­berg an Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­rin Sa­bi­ne Leu­theus­ser-Schnar­ren­ber­ger, ver­fü­ge nicht über aus­rei­chen­de Er­fah­run­gen.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2018.