Wenn Pillen auf die Seele schlagen

Analyse Eine Depression ist häufiger als gedacht eine Nebenwirkung von Medikamenten.

Von Veronika Hackenbroch

Wer an ei­ner De­pres­si­on er­krankt, macht da­für meist Schick­sals­schlä­ge ver­ant­wort­lich: zu viel Stress, die Tren­nung vom Part­ner oder erb­li­che Ein­flüs­se. Was vie­le nicht wis­sen: Das See­len­lei­den könn­te auch die Ne­ben­wir­kung ei­nes Me­di­ka­ments sein. Zu den ris­kan­ten Sub­stan­zen ge­hö­ren so mas­sen­haft ver­ab­reich­te Mit­tel wie die An­ti­ba­by­pil­le, Ma­gen­säu­re- und Be­ta­blo­cker oder das Pro­sta­ta­me­di­ka­ment Fi­nas­te­rid.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 25/2018.