Volk und Kommerz

Idole  Zwei Wochen lang bereitete sich die Nationalmannschaft in Südtirol auf die WM in Russland vor. Die Spieler waren aber kaum zu sehen, man hatte sie verhüllt.

Tor­schüt­ze Özil (r.) im Spiel ge­gen Öster­reich: »Da, der Me­sut!«

Rund um das Team­ho­tel in der Ge­mein­de Eppan und das Trai­nings­zen­trum des FC Süd­ti­rol wa­ren Hun­der­te Me­ter Sicht­schutz­pla­nen in Weiß und in Dun­kel­grün ge­spannt. Sie soll­ten die Stars vor den Bli­cken der Tou­ris­ten schüt­zen. Sämt­li­che Zu­fahrts­stra­ßen zur Sport­an­la­ge, die der deut­schen Na­tio­nal­mann­schaft zwei Wo­chen lang ex­klu­siv zur Ver­fü­gung stand, wur­den von Ca­ra­bi­nie­ri be­wacht. Forst­we­ge, die zu ei­ner An­hö­he führ­ten, von der aus Fans oder Jour­na­lis­ten den Spie­lern beim Trai­ning hät­ten zu­schau­en kön­nen, wa­ren mit Git­tern und Holz­pfäh­len ab­ge­sperrt.

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