Apo­ka­lypse Merkel

Essay  Die Kanzlerin blickt voller Sorge auf eine Welt, in der die Säulen der Nachkriegsordnung zusammenbrechen. Aber was folgt für sie daraus?

Von René Pfister

Als An­ge­la Mer­kel Mit­te April ihre Frak­ti­on im Bun­des­tag be­such­te, sprach sie nicht da­von, wie sie das Ren­ten­sys­tem ver­än­dern will, es ging nicht um die Maut oder stin­ken­de Die­sel, und sie schimpf­te auch nicht über die CSU. Sie sprach über den Augs­bur­ger Re­li­gi­ons­frie­den aus dem Jahr 1555.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 23/2018.