Buddhas Irrweg

Missbrauch  Ein buddhistischer Abt aus Frankfurt am Main versprach Erleuchtung – und verging sich unter diesem Vorwand offenbar an seinen Klosterschülern.

Zen­meis­ter Thich Thi­en Son 2009: »Gra­vie­ren­des Aus­nut­zen der Schü­ler-Leh­rer-Bin­dung«

Neun Men­schen sa­ßen 2013 in dem Klos­ter »Bud­dhas Weg« im Oden­wald zu­sam­men: fünf Mön­che, drei Non­nen und ihr Zen­meis­ter, der Abt Thich Thi­en Son. Sie spra­chen dar­über, dass der Abt meh­re­re An­ge­hö­ri­ge des Klos­ters se­xu­ell be­läs­tigt und ein Kind miss­braucht habe, so er­in­nern sich meh­re­re An­we­sen­de über­ein­stim­mend. Trotz­dem sei die At­mo­sphä­re lan­ge er­staun­lich freund­lich ge­blie­ben.

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