Seine Wenigkeit

SPIEGEL-Gespräch  Wie sich Kevin-Prince Boateng mit einem Foulspiel von seinem Land und seinem Bruder Jérôme entfremdete und warum er Niko Kovač für einen guten Trainer für Bayern München hält

Tim Wegner / Der Spiegel

Im Vor­wort sei­ner Au­to­bio­gra­fie hat Ke­vin-Prin­ce Boateng, 31, sei­nen Freund Ma­rio Ba­lo­tel­li zu Wort kom­men las­sen. Der ita­lie­ni­sche Na­tio­nal­spie­ler be­schreibt dar­in ei­nen Wett­be­werb, den die bei­den hat­ten: »Es ging um die Fra­ge: Wer ist at­trak­ti­ver, wer trägt die coo­le­ren Kla­mot­ten, wer kommt sty­li­scher da­her, wer fährt das fet­te­re Auto? Ich schät­ze, die­ser Fight steht un­ent­schie­den.«

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