Spiel auf Zeit

US-Sanktionen Geschäfte mit Iran werden für deutsche Unternehmen noch schwieriger. Nun beginnt die Suche nach Auswegen.

Ver­la­dung ei­ner Sie­mens-Gas­tur­bi­ne für Iran: Dämp­fer nach Gold­grä­ber­stim­mung

• Das neue Atom­ab­kom­men mit Iran war ge­ra­de mal gut eine Wo­che alt, da reis­te im Som­mer 2015 eine deut­sche Wirt­schafts­de­le­ga­ti­on in das bis da­hin weit­ge­hend ab­ge­schot­te­te Land. Sig­mar Ga­bri­el, der da­ma­li­ge Wirt­schafts­mi­nis­ter, hat­te Ma­na­ger wie Lin­de-Chef Wolf­gang Bü­che­le oder den BASF-Vor­stands­vor­sit­zen­den Kurt Bock ein­ge­la­den, um an alte Zei­ten an­zu­knüp­fen, als Iran noch als ei­nes der wich­tigs­ten deut­schen Ex­port­län­der au­ßer­halb Eu­ro­pas ge­gol­ten hat.

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