Das Ende von Istancool

Türkei Istanbul war bei Touristen so beliebt wie nur wenige andere Städte, es stand für die Versöhnung von Orient und Okzident. Dann kamen Erdoğan und der Terror. Und jetzt?

Gasse im Stadtteil Beyoğlu Furkan Temirn / DER SPIEGEL

Baba Zula tritt auf – im Ba­by­lon. Noch vor nicht all­zu lan­ger Zeit hät­te das ge­hei­ßen: Is­tan­buls Par­ty­ju­gend, Hips­ter­volk und Mu­si­ker­sze­ne kommt im cools­ten Klub der Stadt zu­sam­men, ein eu­pho­ri­scher Abend mit­ten im Stadt­teil Bey­oğlu kün­digt sich an, dem all­zeit be­ben­den Her­zen der jun­gen Tür­kei. Baba Zula und Ba­by­lon, die bei­den Na­men ver­spra­chen rau­schen­de Par­tys, auf de­nen die Ju­gend der Stadt und Tou­ris­ten aus Ber­lin, New York und Pa­ris sich selbst fei­er­ten, die Lie­be und das Le­ben.

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