>

Wirt­schaft

Ma­schi­nen­bau­er in Göp­pin­gen

Me­tall­in­dus­trie

Nach Karneval droht die Eskalation

Der Lohnzuschuss bei Arbeitszeitverkürzung wird zum Knackpunkt der aktuellen Tarifrunde.

Ob der Ta­rif­kon­flikt in der Me­tall­in­dus­trie schnell ge­löst oder in eine der här­tes­ten Aus­ein­an­der­set­zun­gen seit Jah­ren mün­den wird, ent­schei­det sich bis Ende des Mo­nats. Denn so­wohl die IG Me­tall als auch die Ar­beit­ge­ber ste­hen un­ter Druck. Mit dem Ende der Frie­dens­pflicht läuft nun eine bun­des­wei­te Warn­streik­wel­le an, die ih­ren ers­ten Hö­he­punkt er­rei­chen wird, wenn ab Don­ners­tag die drit­te Ver­hand­lungs­run­de in den Ta­rif­be­zir­ken be­ginnt. Ne­ben ei­ner Lohn­er­hö­hung von sechs Pro­zent for­dert die IG Me­tall die Mög­lich­keit, dass Ar­beit­neh­mer ihre wö­chent­li­che Ar­beits­zeit längs­tens für zwei Jah­re auf bis zu 28 Stun­den sen­ken dür­fen, in­klu­si­ve ei­nes Rechts auf Rück­kehr zur Voll­zeit.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 2/2018.