»Das ist keine Wunschvor­stellung, Schätzle«

SPIEGEL-Gespräch  Ein arabischer Atheist aus dem Irak, eine pietistisch geprägte Christin, was haben die sich eigentlich zu sagen? Die Schriftsteller Najem Wali und Sibylle Lewitscharoff reden über das Kreuz, die Vollverschleierung – und die letzten Fragen sowieso.

Wali, Le­witscharoff beim SPIEGEL-Ge­spräch(*): »Ein Punkt für den Ko­ran!«

Die in Stutt­gart ge­bo­re­ne Si­byl­le Le­witscharoff, 64, und der in Bas­ra ge­bo­re­ne Na­jem Wali, 61, der 1980 in die Bun­des­re­pu­blik floh, ha­ben für ihr Buch »Abra­ham trifft Ibra­him. Streif­zü­ge durch Bi­bel und Ko­ran« neun Ge­stal­ten aus­ge­wählt, von Eva, Abra­ham und Mose über Lot, Hiob, Jona, Kö­nig Sa­lo­mo, die Jung­frau Ma­ria bis zum Teu­fel(*). De­ren Ge­schich­ten ge­hen sie ab­wech­selnd aus je ei­ge­ner Sicht nach. Ihr li­te­ra­risch-phi­lo­so­phi­scher Dia­log zwi­schen den Welt­re­li­gio­nen be­rührt die ewi­gen Mensch­heits­fra­gen Schuld und Ge­rech­tig­keit, Stra­fe und Er­bar­men, Ge­walt und Ver­söh­nung eben­so wie die Kri­sen un­se­rer Zeit.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 19/2018.