Im eigenen Stall

NRW  Tierquälerei – das ist ein hässlicher Vorwurf, erst recht für eine Umweltministerin. Und längst nicht das einzige Problem von Christina Schulze Föcking.

Schwei­ne in Schul­ze Fö­ckings Be­trieb: »Kan­ni­ba­lis­mus«

Die Stäl­le lie­gen an ei­ner Land­stra­ße bei Stein­furt im Müns­ter­land. Der Hof, zu dem sie ge­hö­ren, hat eine ei­ge­ne Bus­hal­te­stel­le, Fö­cking, be­nannt wie die Be­trei­ber der Schwei­ne­mast. Bis Juni 2017 war Chris­ti­na Schul­ze Fö­cking ge­mein­sam mit ih­rem Mann am Hof be­tei­ligt, dann zog sie sich zu­rück und ging nach Düs­sel­dorf in die Lan­des­re­gie­rung.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 19/2018.