Loslassen

Karrieren  Martin Schulz und Sigmar Gabriel waren die mächtigsten Männer der SPD. Die Zukunft der Partei hängt auch davon ab, wie sie jetzt mit dem Machtverlust umgehen.
Von Christoph Hickmann

Par­tei­tags­red­ner Schulz »Lie­ber Mar­tin, das ist dein Ap­plaus!«

Ganz vorn, in der ers­ten Rei­he, sit­zen die Al­ten, die Ehe­ma­li­gen, die Ge­schei­ter­ten. Die, von de­nen man nor­ma­ler­wei­se nichts mehr zu be­fürch­ten hat, höchs­tens mal ei­nen un­ge­be­te­nen Rat­schlag oder ei­nen schrä­gen Talk­show-Auf­tritt. Es sind die ehe­ma­li­gen Vor­sit­zen­den der SPD. Auf dem Schild, das ihre Rei­he mar­kiert, steht: »Eh­ren­gäs­te«.

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