»Ich schaute auf mich selbst herunter und dachte: Was mache ich hier? Wie bin ich hier hineinge­raten?«

SPIEGEL-Gespräch  Der gefeuerte FBI-Chef James Comey vergleicht US-Präsident Donald Trump mit einem Mafiaboss, spricht über seine bizarren Treffen im Weißen Haus und erklärt, warum er trotz der Russlandaffäre gegen eine Amtsenthebung ist.

Das Fla­t­i­ron Buil­ding auf der Fifth Ave­nue ist ei­nes die­ser Hoch­häu­ser in Man­hat­tan, die je­der Tou­rist kennt: drei­ecki­ger Grund­riss, vorn spitz zu­lau­fend, ein ele­gan­ter, mon­dä­ner Keil. Drin­nen, im zwei­ten Stock, sieht es schlich­ter aus. Ein dunk­ler Flur, auf dem Bo­den Bü­cher­kar­tons, es riecht nach Fil­ter­kaf­fee. Ja­mes B. Co­mey, 57, der frü­he­re FBI-Di­rek­tor, zwängt sich in eine Kam­mer des Ver­lags Fla­t­i­ron Books, der die en­gen Räum­lich­kei­ten be­legt.

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