Tat­ort in Müns­ter: »Lö­sung mei­ner psy­chi­schen Blo­cka­de«

Falsch verdrahtet

Ermittlungen  Der Amokfahrer von Münster besaß Waffen, hortete Explosionsstoffe und baute Sprengfallen. Hatte er noch Schlimmeres im Sinn?

Als die Män­ner des Spe­zi­al­ein­satz­kom­man­dos an­ka­men, er­war­te­te sie eine Über­ra­schung. Am Woh­nungs­ein­gang von Jens R. sa­hen sie ein Schild: »Tür auf­bre­chen auf ei­ge­ne Ge­fahr«.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 16/2018.