»Unglaublich«

Zeitgeschichte Ließ sich François Mitterrand seinen Wahlkampf von Saddam Hussein bezahlen? Laut dem BND kassierte der Franzose eine Million Dollar.

Po­li­ti­ker Mit­ter­rand 1974 »François, war­um tust du das? War­um ver­kaufst du ihm Waf­fen?«

Als Die­ter Blötz, Vi­ze­prä­si­dent des Bun­des­nach­rich­ten­diens­tes (BND), am 9. Mai 1974 zum wö­chent­li­chen Rap­port im Kanz­ler­amt in Bonn ein­traf, herrsch­te dort ge­drück­te Stim­mung. Der be­lieb­te Kanz­ler Wil­ly Brandt hat­te zwei Tage zu­vor sei­nen Rück­tritt er­klärt; Brandts Par­tei­re­fe­rent war als DDR-Spi­on ent­tarnt wor­den. Lan­ge sprach Blötz mit Kanz­ler­amts­chef Horst Gra­bert über die Spio­na­ge­af­fä­re.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 16/2018.