»Wir überlassen den Maschinen die Kontrolle, weil sie so großartig sind«

SPIEGEL-Gespräch Der US-Informatiker Pedro Domingos über den globalen Wettlauf um die Führung bei der künstlichen Intelligenz, den Vormarsch der Autokraten und die Gefahr moderner Technologie für die westlichen Demokratien

For­scher Do­m­in­gos: »Künst­li­che In­tel­li­genz stellt ei­nen Kul­tur­bruch dar«

Ein stil­ler Flur im In­for­ma­tik­zen­trum an der Uni­ver­si­tät von Wa­shing­ton in Se­at­tle: Rechts sit­zen jun­ge Soft­ware-In­ge­nieu­re im Kunst­licht fens­ter­lo­ser Zim­mer an ih­ren Lap­tops, links öff­net der In­for­ma­tik­pro­fes­sor Pe­dro Do­m­in­gos die Tür zu sei­nem Büro, das den Blick auf rie­si­ge Bäu­me auf dem Cam­pus frei­gibt.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 16/2018.